CASTOR vielleicht früher in Lüneburg Mahnwache Wendisch Evern vorverlegt

Der CASTOR fährt zur Zeit sehr schnell, ist jetzt schon durch Mannheim. Hält er den Zeitplan früherer Transporte ein, wäre er bereits zwischen 9:00 und 10:00 in Lüneburg. Die Mahnwache in Wendisch Evern beginnt deshalb schon um 7:30Uhr

Für alle Frühaufsteher die Nachrichten (so gegen 6.00Uhr)  hören gilt, einfach  losfahren, wenn er in Lüneburg eintrifft, das kann durchaus auch vor 7.30 sein!!! Brücken am Bahnhof sind dann gesperrt aber über die Umgehung werden wir immer nach Wendisch-Evern kommen. Wir werden vorher da sein!!!

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Montagsdemos gehen weiter

Auch wer aus irgendeinem Grund nicht an die Castor-Strecke kann, hat in Lüneburg Gelegenheit, seinen / ihren Protest gegen den Transport zu zeigen. Die Violetten, eine der LAgA-Gruppen, werden auch am Transportmontag eine Mahnwache in der Lüneburger Innenstadt abhalten. Allerdings nicht am Markt wie bisher sondern vor der IHK am Sande.

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„Hintergrund“-Wissen wird immer wichtiger…

…frei nach diesem Motto füllt sich unser Extra-Bonus-Hintergrund-Bereich immer mehr.

Ein Blick dorthin lohnt sich!

Neu in diesem Bereich ist eine Info von „Heim-statt Tschernobyl“, einer Intitiative hier aus der Region, die mit den Menschen aus nach wie vor sehr stark belasteten Gebieten um Tschernobyl in unverstrahlten Gegenden neue Häuser baut, medizinische Hilfen anbietet und ärztliche Versorgung aufbaut.

Wer die Stromwechsel-Formulare von „Heim-statt Tschernobyl“ verwendet fördert diese Initiative!

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Warum ist es so wichtig, dass wir in Gorleben demonstrieren?

Der Redebeitrag von Miriam Staudte auf der Montagsdemo in Lüneburg am 01.11.2010 steht nun als Argumentationshilfe und Informationsquelle bei uns auf den „Hintergrund“-Seiten.


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350 bis 400 Menschen bei der 4. Montagsdemo in Lüneburg

Bei guter Stimmung haben sich am 01.11. zwischen 350 und 400 Menschen in Lüneburg auf dem Marktplatz versammelt. Dank der inzwischen besseren Lautsprecheranlage konnten sie den sehr informativen Wortbeiträgen von Miriam Staudte (Text demnächst vermutlich auf dieser Seite) und Bettina Boll folgen. Danach war Jedem und Jeder klar, dass es an der Zeit ist, gegen den CASTOR-Transport, für einen Erkundungsstopp in Gorleben und für eine Energiewende auf die Straße und Schiene zu gehen.

Diakon Henry Schwier stellte in seiner Andacht heraus, dass auch aus Sicht der Kirchen mit der unbeherrschbaren Atomkraftnutzung Schluss sein muss. Er mahnte jedoch an, die Rote Karte nur für die Atomindustrie zu nutzen. Bei unverhältnismäßigen Polizei-Einsätzen bat er den Verantwortlichen nur die gelbe Karte zu zeigen. Das heißt auch weiterhin den Menschen in den PolizistInnen zu sehen und im Gespräch zu bleiben. Auch wenn man Ihn für einen idealistischen Spinner halte, habe er die biblische Vorstellung von friedlichen Zusammenleben von Schaf und Wolf noch nicht aufgegeben.

Zum Abschluss machte das LAgA noch einmal deutlich, dass nun genug geredet wurde, nun müssen die Menschen auf die Straße gehen, um zu zeigen, dass Demokratie anders geht als Schwarz-Gelb sich das vorstellt.

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Mahnwache CASTOR-Stopp Wendisch Evern

Das Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom ruft alle LüneburgerInnen auf sich an den Protesten gegen den anstehenden CASTOR-Transport zu beteiliegen!

Um Menschen einen Raum zu geben, die dieses in der Nähe der Transportstrecke tun wollen, hat das Bündnis vom Sonntag den 07.11 um 11:00 bis der Castor durch ist eine Mahnwache in Wendisch Evern angemeldet. (Achtung sollte der Zug früher als erwartet losfahren, verschiebt sich der Beginn eventuell nach vorne!) Die Aktion wendet sich vor allem an Menschen, die nicht direkt blockieren aber dennoch deutlich zeigen wollen, dass sie gegen diesen Transport sind. Damit will sich das Bündnis nicht von anderen Aktionsformen abgrenzen, sondern eine weitere Fassette im Widerstand repräsentieren. 

Die Mahnwache befindet sich auf einer Wiese an der Verbindungsstraße zwischen Wendisch Evern und Barendorf: von Lüneburg kommend über die Kreisstraße 37 nach Wendisch Evern, kurz vor dem Ortseingang links nach Barendorf abbiegen.

Wasser, Strom und Toiletten werden vor Ort sein. Für Information und Musik ist gesorgt. Das LAgA würde sich aber nicht nur freuen, wenn viele Menschen kommen, sondern auch wenn sie sich aktiv einbringen, beim Aufbau ab 11:00 mit anfassen, Essen und Trinken beisteuern, Sitzgelegenheiten mitbringen und alles, was das Aushalten in einer lang angelegten Mahnwache einfacher macht.

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Infopunkt Lüneburg

Ab Sonntagmorgen, den 7.11. bis nach der Durchfahrt des Castor-Transports durch Lüneburg, gibt es auf der Wiese Willy-Brandt-Straße/ Altenbrückertorstraße (zwischen Sande und Bahnhof) eine Mahnwache mit Infopunkt. Für Sonntag wird dort um 14.00 und um 18.00 Uhr ein Infotreffen angeboten, ggf. ebenso am Montag um 10.00 Uhr, wenn der Castor bis dahin noch nicht durch ist.

:::::   Der Infopunkt ist telefonisch erreichbar 0173 –7696835   :::::

Gemeinsame PKW-Anreise zur Demo nach Dannenberg am 06.11.2010 -Mitfahrgelegenheiten!

Für eine gemeinsame PKW-Anreise aus Lüneburg zur Demo nach Dannenberg am 06.11.2010 gibt es einen Treffpunkt:

  • auf dem Aldi Parkplatz in der Bleckeder Landstraße.
  • Treffen ab 10.30 Uhr. Hier können Mitfahrplätze angeboten u. vermittelt werden.
  • Abfahrt ist um 11.00 Uhr (pünktlich!).
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Mahnwache und „Dosenskulptur“ in Wendisch Evern zum Castortransport 2010

Das Bürgerforum Energie und Gesellschaft, das in Wendisch Evern seit 2001 regelmäßig Veranstaltungen und Aktionen gegen die Nutzung der Atomenergie durchführt, meldet zum diesjährigen Castortransport wieder eine Mahnwache an. Diese Mahnwache soll vom 7.11.2010 bis zur Durchfahrt des Castorzuges an der Kreisstraßenbrücke (K37) stattfinden.

Während der Mahnwache wird am 7.11. ab 15:00 Uhr unter dem Motto „Atommüll ohne Ende? X-Stopp-X“ eine mahnende Pyramide aus „Atommüll“-Dosen errichtet. Dazu bitte gelb angemalte und mit einem schwarzen X oder Radioaktivitätszeichen versehene Dosen aller Größe mitbringen.

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Rund 300 Menschen bei der 3. Montagsdemo in Lüneburg

Bei kaltem aber sonnigem Wetter haben sich am 25.10. auf dem Lüneburger Marktplatz rund 300 Menschen zur 3. Montagsdemo gegen den anstehenden CASTOR-Transport versammelt.

Inzwischen gibt es in knapp 30 deutsche Städten Montagsdemos.

RLP: Koblenz, Mainz, Ludwigshafen, Worms, Landau, Neustadt/Wstr., Bad Kreuznach, Kaiserslautern, Trier, Hachenburg, Perl. Hessen: Frankfurt. BaWü: Offenburg Bayern: Niederaichbach(Isar 1) Saarland: Saarbrücken NRW: Bonn, Aachen Niedersachsen: Lüneburg, Hameln, Oldenburg Schleswig Holstein: Lübeck Hamburg: Bergedorf Berlin: am Alex Sachsen: Leipzig und Dresden.

Bis zu 4000 Menschen sind bundesweit dabei. Grußworte aus Lüneburg wurden in anderen Städten verlesen und die Veranstalter in Koblenz grüßen Lüneburg stellvertretend für die Gruppen, die in Rheinland-Pfalz auf die Straße gehen.

Dirk Werner hielt eine Rede über den zu erwartenden Protest an der Castorstrecke und die Verurteilung von „zivilen Ungehorsam

Fester Bestandteil der Lüneburger Mahnwache ist eine Andacht. Diesmal sprach Pastor Oldenburg von der Nikolai-Gemeinde. Seine Gedanken kreisten dabei um den Einsatz für das „Gute“ und gegen das „Böse“. Er bezog sich dabei auf Dietrich Bonhoeffer und schlug den Bogen zwischen seinem Engagement gegen die Nazi und der Anti-Atom-Bewegung, der die Bewahrund der Schöpfung am Herzen liegt. Er mahnte dabei im Gegenüber immer den Menschen zu sehen und ihn nicht auf „Polizist“ oder „Demonstrant“ zu reduzieren.

Den Abschluß der Mahnwache machten, wie bei den letzten Malen die Violetten, die die TeilnehmerInnen zum singen animierten.

Weiterer Fotobericht unter: http://www.subkontur.de/fotoberichte/20101025/index.html

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Online-Petition gegen Laufzeitverlängerung erfolgreich!

Bereits vor Ablauf der Frist haben mehr als 62.000 Menschen die Petition gegen die Laufzeitverlängerung unterzeichnet. Damit muss sich erneut parlamentarisch mit dem Thema auseinandergestzt werden. Wieder wird deutlich, dass die Regierung mit Ihren Plänen alleine dasteht – wenn man mal von den Lobby-Vertretern der Atommafia absieht.

Eine weiter spannende Petition läuft noch mit der Forderung, die Verjährungsfristen im Atomrecht zu ändern, damit die Verantwortlichen des Asse-Skandals nicht straffrei ausgehen. Das Prozedere zum Mitzeichnen findet ihr in dem Artikel vom 17.10..

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