CASTOR-Transport stellt Glaubwürdigkeit des Endlagersucheverfahrens infrage

Unfassbar! Da fährt ein CASTOR-Transport quer durch Europa, bei stürmischem Herbstwetter und Corona-Pandemie in ein Zwischenlager, das für diesen CASTOR-Typ kein tragfähiges Reparatur-  und Wartungskonzept zur Verfügung hat. Und  BASE und Bundesumweltministerium sehen kein Problem.  

Dafür beruft man sich auf Verträge mit Großbritannien, die  9 Jahren lang  kein Transportgrund waren. Woher kommt dann da auf einmal der Zeitdruck?

Gleichzeitig läuft ein Endlagersucheverfahren mit den gleichen Playern, die wie Kaa die Schlange im Dschungelbuch „Vertraue mir“ säuseln.

Das Vertrauen ist aber  über Jahrzehnte von Lügen und Vertuschungen  verspielt. Das kann man nur über  Handeln in der Gegenwart wieder aufbauen.

Dieser CASTOR-Transport und der Umgang mit des Standortzwischenlagern ist genau das falsche Signal. Alle Ampel stehen auf weiter so. Darum muss es auch weiter heißen:

STOPP CASTOR

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Infos zu Aktionen und Mahnwachen findet ich auf dem CASTOR-Ticker

Umweltfaiaendern stellt die Hintergründe ausführlich dar.

 

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