Begleitgruppe und Dialogprozess

Der Dialogprozess im Rahmen der Rückbau-Maßnahmen der GKSS-Atomforschungsanlagen ist bundesweit einzigartig. Erstmals geht ein Betreiber auf die Anwohner zu und bietet einen offenen Dialog an. Derzeit beteiligen sich folgende Personen an der Begleitgruppe:

  • Michael Berendt (Umweltbeirat der Stadt Geesthacht)
  • Katrin Uden-Brunn (Umweltbeirat der Stadt Geesthacht)
  • Bettina Boll (BUND, Geesthachter Ratsmitglied, Bündnis 90 – Die Grünen)
  • Tamara Capinteiro (Elterninitiative Geesthacht)
  • Anja Koops (Elterninitiative Geesthacht)
  • Jörg Kunert (Geesthachter Bürger, Vereinsvorsitzender VFL Geesthacht)
  • Marion Lewandowski (AKW Nee, Bergedorf)
  • Bernd Redecker (Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom)
  • Karl-Hermann Rosell (Geesthachter Ratsmitglied, CDU)
  • Werner Flindt (SPD, Geesthachter Bürger)
  • Dirk Seifert (UmweltFairÄndern)
  • Horst Teichmann (Bürgerinitiaitive Geesthacht)

In ihrem Selbstverständnis  sehen sie  die „Selbstverpflichtung“ des HZG –nicht nur Transparenz, Information und Beteiligung anzustreben, sondern „einvernehmliche Lösungen“– als maximale Mitbestimmung, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Dies ist für uns Grundlage, um als Begleitgruppe auf der Basis des beschlossenen Atomausstiegs in einen Dialog zu treten. Selbstverständnis der Begleitgruppe.

Auf Seiten des HZG nehmen folgende MitarbeiterInnen am Dialog teil:

  • Dr. Peter Schreiner, Leiter der Forschungsreaktoranlage
  • Axel Drawe, Leiter des Strahlenschutzes
  • Dr. Iris Ulrich, Leiterin Programmplanung und Controlling
  • Dr. Torsten Fischer, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Selbstverständnis des HZG

Stand 26.10.2016

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